Honig -die süsse Essenz der Natur
Was ist Honig
Honig ist ein natürliches Süßungsmittel, das von Honigbienen hergestellt wird. Die Bienen sammeln dafür Nektar aus Blüten oder Honigtau von Pflanzen und tragen ihn in den Bienenstock. Eine Honigbiene sammelt in ihem Leben ca. 1 Teelöffel Honig.
Im Stock wird der Nektar durch Enzyme im Bienenmagen und die Bewegung im Stock umgewandelt, eingedickt und schließlich in den Waben gespeichert.
Durch das stetige Fächeln der Bienen mit ihren Flügeln verdunstet Wasser, bis der Honig seine typische Konsistenz erreicht hat. Mit einem Wassergehalt von meist nur 16–18 % ist Honig nahezu unbegrenzt haltbar.
- Aus der Wabe, Für die Seele-
Sein Geschmack und seine Farbe hängen stark von der Herkunft des Nektars ab: Raps- und Akazienhonig sind hell und mild, während Waldhonig oder Kastanienhonig dunkel und kräftig schmecken.

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Unser Frühjahrs-Honig
Farbe
Frühes Frühjahr (April/Mail)
kräftig goldgelb
Spätes Frühjahr (Ende Mai):
hellgelb, beige
Geschmack
Frühes Frühjahr (April/Mail)
kräftig aromatisch
Spätes Frühjahr (Ende Mai):
Mild
Textur
Frühes Frühjahr (April/Mail)
fein cremig
Spätes Frühjahr (Ende Mai):
fein cremig
Unser Sommer-Honig
Farbe
Juni
Gold gelb
Geschmack
Juni
mild, karamelig
Textur
Juni
flüssig
Jahresverlauf im Bienenstock
Der natürliche Kreislauf im Bienenstock – geprägt von Blüte, Fleiß und Ruhe.

Frühjahr
Im Frühjahr erwacht das Bienenvolk zu neuem Leben. Die Königin beginnt wieder intensiv zu legen, die ersten Sammelbienen fliegen aus und bringen Nektar und Pollen von Frühblühern wie Weide, Krokus und Löwenzahn und Raps heim. Jetzt wird die Grundlage für ein starkes Volk und die erste Honigernte gelegt.

Sommer
Im Sommer erreicht das Bienenvolk seine größte Stärke. Tausende Sammelbienen sind unterwegs, um Nektar von Linde, Robinie und Sommerblüten einzutragen. Jetzt ist Hochsaison im Stock – der Honig wird eingedickt, die Brut gepflegt und die Vorräte für den Winter angelegt um die Kraft des Sommers einzufangen.

Herbst/Winter
Im Herbst legt das Bienenvolk Vorräte an und reduziert das Brutgeschäft. Mit Einbruch des Winters ziehen sich die Bienen in eine dichte Wintertraube zurück. Durch gemeinsame Wärme halten sie die Königin und das Volk bis zum Frühling am Leben. Alles was die Bienen ab Mitte Juli sammeln dürfen sie behalten.


